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​Eigentlich wolltest du dir ein paar Tage Pause buchen.
​
Einfach wegfahren.
Ausschlafen.
Nichts vorhaben.
​
Doch noch während du suchst, überlegst du:
Kann ich dort auch arbeiten?
Eine Fortbildung besuchen?
Wenigstens etwas Sinnvolles daraus machen?
​
Nur Urlaub fühlt sich plötzlich unnötig an.
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Also planst du weiter und buchst am Ende gar nichts.
​
Warum darf Erholung bei dir nicht einfach Erholung sein?
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SELBST DEIN URLAUB...
muss was leisten.

MUSS NOCH ETWAS LEISTEN.

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Du kennst das Gefühl.

 

Du bist fiebrig und gehst trotzdem zur Arbeit, weil es ohne dich schwierig werden könnte.

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Dein Nacken ist hart, dein Kiefer fest und du bemerkst erst abends, dass du den ganzen Tag kaum richtig ausgeatmet hast.

​

Eigentlich möchtest du nur auf dem Sofa liegen. Trotzdem sagst du auch der dritten Verabredung in dieser Woche zu.

​

Du hast Hunger, musst zur Toilette oder brauchst eine Pause und denkst:

„Gleich. Ich mache das nur noch schnell fertig.“

​

Dein Körper und dein Verhalten sind dabei nicht voneinander getrennt.

​

Dein Körper spannt an und du übernimmst noch mehr.


Dein Atem wird flacher und du wirst noch schneller.


Du bist erschöpft und sagst trotzdem wieder zu.

 

Wir lösen auf, was bisher automatisch miteinander abläuft.

​

Was wirklich passiert.

Du kommst nach Hause.

Deine Blase ist voll. Du hast seit Stunden nichts gegessen. Deine Schultern sind hochgezogen.

Trotzdem gehst du nicht zuerst zur Toilette und machst dir auch nichts zu essen.

​

Du stellst deine Tasche ab, räumst die Spülmaschine aus und beantwortest noch schnell eine Nachricht.

Dann fragt dich jemand etwas völlig Normales.

​

Und plötzlich reagierst du gereizt.

Hinterher denkst du:

„Warum bin ich gerade so explodiert?“

Was du nicht bemerkst:

Dein Körper hat dir schon an der Haustür gezeigt, dass deine Grenze erreicht war.

​

Du nimmst deinen Körper wahr und gehst trotzdem weiter.

So lange, bis er lauter werden muss.

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Im Mentoring setzen wir nicht erst bei deiner Gereiztheit an.

Wir gehen zu dem Moment zurück, in dem du dich zum ersten Mal gespürt und trotzdem nicht auf dich reagiert hast.

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Genau dort verändern wir den Ablauf.

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Du bist hier richtig, wenn...

​… du erst beim Kopfschmerz bemerkst, dass dein Kiefer seit Stunden fest ist.

… du am Abend feststellst, dass du kaum gegessen, getrunken oder einmal richtig durchgeatmet hast.

… du nach einem vollen Tag gereizt reagierst und erst danach verstehst, wie erschöpft du eigentlich warst.

… du genau weißt, was dir guttun würde, aber trotzdem immer erst das erledigst, was von dir erwartet wird.

… du deinen Körper nicht nur beruhigen möchtest, damit du anschließend genauso weitermachen kannst wie bisher.

​

Sondern verstehen möchtest, warum du seine Signale zwar spürst, aber dein Verhalten trotzdem nicht veränderst.

​

Im Mentoring arbeiten wir mit den Situationen, in denen das tatsächlich passiert.

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Nicht theoretisch. Sondern dort, wo du dich im Alltag übergehst, ohne es in diesem Moment überhaupt als Entscheidung wahrzunehmen.

Damit du deine Grenze nicht erst erkennst, wenn dein Körper dich zum Anhalten zwingt.

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Ich bin Tatjana.

Seit über 20 Jahren arbeite ich mit Menschen und ihren Körpern.

Ich sehe, wenn jemand sagt:
„Es geht schon“, während der Atem flacher wird.

Wenn eine Frau versucht, mit einer weiteren Übung wieder leistungsfähig zu werden, obwohl ihr Körper längst eine Grenze setzt.

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Meine eigene neurologische Erkrankung hat meinen Blick darauf grundlegend verändert.

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Ich weiß, wie es ist, weiterzumachen, bis der Körper übernimmt und plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist.

Heute verbinde ich meine Erfahrung aus Physiotherapie und Neuroathletik mit der Arbeit an Gedanken, Reaktionen und Entscheidungen.

Ich trainiere deinen Körper nicht, damit du noch besser funktionierst.

Ich übersetze mit dir, was er längst ausdrückt, und wir verändern das Verhalten, durch das du dich immer wieder übergehst.

 

Was Frauen sagen, die den Weg gegangen sind.

„Ich hab so lange gedacht, dass mit mir irgendwas nicht stimmt. Und jetzt denk ich mir einfach: wie grandios schön es ist, ich zu sein."

Simone M.

"Du hast mir zwei so wichtige Dinge liebevoll gespiegelt. Es hat mir unglaublich geholfen, mehr Klarheit für mich zu finden."

Nadja W.

„Nach unserer Zusammenarbeit mach ich wirklich das, was ich will. Ohne zu performen. Ohne mich zu beweisen. Und trotzdem läuft's richtig gut."

Klaudia A.

„Danke, dass ich entspannt UND voller Erfolge sein kann."

Susanne L.

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So fühlt es sich an, wenn du mit mir zusammenarbeitest

Du kommst nach Hause, bemerkst deinen Hunger und machst dir etwas zu essen, bevor du noch irgendetwas erledigst.

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Du spürst, dass dein Kiefer fest wird, und schließt den Laptop. Nicht erst zwei Stunden später.

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Du möchtest einen Abend auf dem Sofa verbringen und sagst die Verabredung ab, ohne dir dafür eine überzeugende Begründung auszudenken.

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Du buchst den Urlaub, auf den du Lust hast.

Ohne daraus eine Fortbildung, eine Arbeitsreise oder ein sinnvolles Projekt machen zu müssen.

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Du merkst, dass dir etwas zu viel wird, bevor du gereizt wirst, Schmerzen bekommst oder dein Körper dich zum Anhalten zwingt.

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Und wenn du gefragt wirst, was du brauchst, suchst du nicht zuerst nach der Antwort, die für alle anderen am bequemsten ist.

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Du kannst dich selbst wahrnehmen und entsprechend handeln.

Nicht erst hinterher.
Nicht nur in Gedanken.


Sondern in dem Moment, in dem es zählt.

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Dein Körper muss nicht mehr lauter werden, damit du dir selbst glaubst.

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